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Ich freue mich, mit meinem Produkt von einer internationalen Experten-Jury aus allen Bereichen des Interior Designs auserwählt worden zu sein und zu den Finalisten des ICONIC AWARD 2020 zu gehören. Unter „Design im Kunstverein“ präsentiert der Rat für Formgebung die Gewinner vom 13.01.2020 – 19.01.2020 im Kölnischen Kunstverein.

Dieser Rahmen wurde zudem zum Patent angemeldet.

Desweiteren wurden meine Produkte u. a. für den German Design Award, den  German Innovation Award sowie für den GOOD DESIGN AWARD Chigaco nominiert. 

Zu einem besonderen Abend verbunden mit der Ausstellung der von mir verlegten Edition lud AKRIS, Düsseldorf  am 9.11.18: „namhafte Künstler aus Österrreich, Belgien, Japan und Deutschland beeindruckten mit lithografischen Meisterwerken und für sie außergewöhnlichen Sujets“. 

Mein grosses Dankeschön gilt den vertretenen Künstlern: Prof. Herbert Brandl, Masakazu Kondo, Johan Tahon, Julian Khol, Pavel Feinstein, Fabian Seyd, Yvette Kießling, Leunora Salihu, Johannes Brus, Moritz Schleime, Sven Kroner und Miriam Vlaming , die dies alles erst möglich machten. Dank auch  dem Direktor des Osthaus- Museum’s Dr. Tayfun Belgin für seine bezugnehmende Rede. Inzwischen befindet sich nicht nur eine Lithografie von Johan Tahon in der Sammlung des Museum Kunstpalast in Düsseldorf sondern die gesamte Edition in der  Sammlung des Osthausmuseum’s Hagen.

HERBERT BRANDL

Herbert Brandl, geboren 1959 in Graz, ist ein österreichischer Maler, Grafiker und Architekt von längst internationalen Präsenz. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen: in Deutschland bspw. in der Sammlung Würth. Zurzeit hat er eine Professur für Malerei an einer der angesehensten Kunstakademien: der Düsseldorfer Kunstakademie inne. 

 2016 war er mit mehreren Gemälden und einem großformatigen Landschaftsbild nebst Skulpturen in einer Doppelausstellung mit Julian Khol, seinem einstigen Meisterschüler, im Osthaus-Museum in Hagen vertreten. 2017 präsentierte hiernach das Museum Franz Gertsch seine aktuelle Malerei, die Druckgrafik als auch eine weitere Skulpturengruppe. 

 Im Folgenden entstanden zwei außergewöhnliche Lithografien. Wobei eine, THE LIMITED EDITION ergänzt, die Weitere, hier abgebildete, in Kleinstauflage von 18 Stück im Sonderformat: 57,5 x 42 cm signiert und nummeriert für den Guten Zweck verlegt wurde. 

Presseberichte zur Limited Edition erschienen u. a. am 20.11.17 in der Westdeutschen Zeitung als auch am 16.11.17 in der Rheinischen Post. Für diesbezügliche Informationen klicken Sie bitte auf die nachfolgend unterlegten Artikel.  

Zeitungsartikel in der Westdeutschen Zeitung        

Zeitungsartikel in der Rheinischen Post